SPAM – Die Geißel des Internets

SPAM-Mails sind unerwünschte E-Mails.

In Großbritannien gibt es eine sehr bekannte Sorte Frühstücksfleisch in Dosen namens SPAM (spiced ham: gewürzter Schinken).
In einem berühmten Sketch der britischen Comedy-Truppe "Monty Python" möchten Gäste im Wirtshaus etwas zu Essen bestellen. Was immer sie bestellen, ergänzt die Wirtin ungebeten mit Spam.
Ihre E-Mail-Adresse ist das bestellte Gericht. Die ungebetene Zugabe sind Werbemails. Wegen des Sketches werden sie Spam genannt.

Gast: Guten Morgen, was haben Sie zu Essen?
Wirtin: zählt einige Gerichte auf von Rührei bis Hummer, alle mit Spam. Viel Spam.
Gast: Haben Sie irgendetwas ohne Spam?
Wirtin: Nun, "Spam, Ei, Würstchen und Spam" enthält nicht ganz so viel Spam.


Monty Pythons Flying Circus: Spam (1970)


Alle E-Mail-Anbieter kennen das Problem unerwünschter Werbe-E-Mails und setzen SPAM-Filter ein. Sollte sich trotzdem einmal eine SPAM-Mail in Ihren Posteingang verirren, löschen Sie sie einfach.

Es müssen nicht immer Viren oder Trojaner in den Mail-Anhängen sein, meist geht es nur darum, Ihnen Produkte zu verkaufen. Wenn Sie meinen, dass eine Rolex-Uhr für 30 Dollar ein Schnäppchen ist oder Sie Medikamente über einen transsylvanischen Shop günstiger bekommen, klicken Sie ruhig auf die Links in solchen Mails. Ihre Kreditkartendaten sind dort herzlich willkommen und sicher gut aufgehoben.





 
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